Die neue WDVS-Innovation purenotherm S
mit verbessertem Lambda-Wert
[ mehr ]
 
 
Zulassung erteilt
puren erhält bauaufsichtliche Dämmstoffzulassung für PUR/PIR in WDVS
[ mehr ]
 
 
puren im Fachverband Wärmedämm-Verbund-
systeme e.V.

puren gehört zu
den außerordentlichen Mitgliedern des WDVS-Fachverbands sowie des IWM Industrieverband WerkMörtel e.V. [ mehr ]
 
 
Referenzobjekte
Unsere Referenzobjekte stellen beispielhaft die Leistungsfähigkeit und Viel-
seitigkeit von purenotherm dar und lassen Fachleute und Bauherren zu Wort kommen.
[ mehr ]
 

Presse

Willkommen im purenotherm-Pressebereich!

Hier finden Sie aktuelle Informationen mit Texten und aussagekräftigen Abbildungen rund um den vielseitigen WDVS-Fassadendämmstoff.

Bitte beachten Sie: Alle Abbildungen können bei entsprechender Quellenangabe (Foto: puren gmbh) kosten- und honorarfrei veröffentlicht werden. Ein Beleg wäre wünschenswert.

Weitere Presseinformationen über andere Themenfelder der puren gmbh finden Sie unter www.puren.com/presse

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Sybille Frank, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit puren gmbh, Telefon +49(0)7551 8099-130 bzw. Mobil +49(0)170 8955485. Oder per Mail an presse@puren.com

 

Pressetexte

puren erhält bauaufsichtliche Dämmstoffzulassung für PUR/PIR in WDVS

In Summe für PUR/PIR
PUR/PIR-Dämmstoff mit WDVS-Zulassung

Ende 2014 erteilte das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) für den puren-Dämm­stoff purenotherm eine allgemeine Dämmstoffzulassung für WDV-Systeme. Auf der Fachmesse BAU 2015 lagen bereits erste Systemzulassungen von Systempartnern vor. Damit benötigen WDV-Systeme auf PUR/PIR-Basis keine Zulassung im Einzelfall mehr. Alois Bärtle, Sales Manager WDVS bei der puren gmbh, erwartet für 2015 deshalb ein deutliches Wachstum der PUR/PIR-WDV-Systeme. Bärtle: „Während EPS-Systeme zukünftig mit einer größeren Anzahl von Brandschutzriegeln ausgestattet werden müssen, können PUR/PIR-Systeme wie bisher mit nur einem monolithischen Dämmstoff ausgeführt werden, der alle wesentlichen Anforde­run­gen erfüllt.

Wärmeschutz, der sich rechnet
Staatliche Fördergelder für Wärmedämmverbundsysteme nutzen

Der Zeitpunkt für eine Verbesserung der Wärmedämmung war nie so günstig wie derzeit. Steigende Energiepreise sorgen dafür, dass Investitionen in einen verbesserten Wärmeschutz sich immer schneller amortisieren. Verschiedene Förderprogramme der KfW-Förderbank und der Bafa erleichtern die Entscheidung zusätzlich. Über besonders günstige Kredite, die nur teilweise rückzahlbar sind, oder über direkte Zuschüsse finanziert der Staat die Verbesserung der energetischen Situation mit.

Wärmeschutz zahlt sich aus
Mollig warmes Haus dank Wärmedämmverbundsystem

Wer heute ein Haus baut, muss sich an die Richtlinien zum Wärmeschutz halten, die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 festgelegt sind. Erst 2009 wurde die Verordnung verschärft, für die nächsten Jahre erwarten Experten weiter steigende Anforderungen. Wer zukunftsorientiert baut, geht daher am besten heute schon über die geforderten Werte hinaus. Die Investition in einen guten Wärmeschutz bis hin zum Passivhaus verspricht langfristig gute Renditen, denn mit steigenden Energiepreisen ist mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter zu rechnen. Überdies ist ein Haus, das heute schon den Anforderungen von morgen entspricht, eine sichere Wertanlage.

Satte Klänge auf der Terrasse
Soundboards in der Hauswand sorgen für perfekten Musikgenuss

Balkon, Terrasse und Wintergarten machen sich heute "wohnzimmerfein" und mausern sich so zum primären Aufenthaltsort der Familie während der gesamten Sommerperiode. Neben einer gut gestylten Möblierung des Außenbereichs dürfen da auch die Errungenschaften der modernen Unterhaltungselektronik nicht fehlen. Statt aus dem Kofferradio sollten die Klänge auch open air aus einer Hi-Fi-Anlage kommen. Konventionelle Lautsprecher heraus- und wieder hineinzutragen ist aber wenig komfortabel, zudem kann man sie meist nicht unbeschadet über längere Zeit im Freien stehen lassen.